Exhibition

in Zürich / Switzerland
11.06.2016 - 18.09.2016 10:00 - 18:00
What People Do for Money - Some Joint Ventures

During Manifesta 11, guest curator Christian Jankowski is presenting not only new works by artists like Ceal Floyer, Shelly Nadashi and the French writer Michel Houellebecq but also part of the “historical exhibition” (co-curated with Francesca Gavin). The exhibition foregrounds the diverse ways in which artists represent jobs and professions. “What People Do for Money: Some Joint Ventures” shows how artists have engaged in performative art projects with working people outside the art world.

Opening hours Tues-Sun 10 am – 6 pm, Thur 10 am – 8 pm

Gastkurator Christian Jankowski zeigt im Helmhaus Zürich während der Manifesta 11 neben neu produzierten Werken – von KünstlerInnen wie Ceal Floyer und Santiago Sierra oder dem französischen Schriftsteller Michel Houellebecq – auch einen Teil der “Historischen Ausstellung” (co-kuratiert von Francesca Gavin). Sie rückt die vielfältige künstlerische Darstellung der Arbeit und Berufe in den Blickpunkt. Die Ausstellung “What People Do for Money: Some Joint Ventures” zeigt, was KünstlerInnen mit Berufstätigen ausserhalb der Kunstwelt und vielfach an deren Arbeitsplätzen erarbeitet haben.

Veranstaltungen
Das Helmhaus-Team ergänzt das bereits sehr umfangreiche Vermittlungsprogramm der Manifesta 11 um neuere und eingespielte Formate (alle Details auf www.manifesta11.org). So findet knapp zwei Wochen nach Eröffnung der zweite Anlass der Veranstaltungsreihe “Willkommen in der Problemzone! Ausstellungen machen – weh” statt: In dieser neu etablierten Serie sprechen AusstellungsmacherInnen ungewohnt offen über die Probleme, die bei der Erarbeitung einer Schau aufgetreten sind, und schaffen somit Transparenz. Helmhaus-Leiter Simon Maurer diskutiert mit Thomas Engelbert, langjähriger Ausstellungsleiter der Manifesta, über Freud und Leid bei der Entwicklung des Manifesta-Gastspiels im Helmhaus (23. Juni 2016, 18.30 Uhr): Eine einmalige Gelegenheit, hinter die Kulissen einer Grossveranstaltung zu blicken, bei der selbst kleine Probleme mehrere Tonnen wiegen können.

Für die bereits seit 2013 zweimal pro Ausstellung angesetzten 5-Uhr-Thesen macht sich das Helmhaus-Team das kuratorische Prinzip der Manifesta 11 zunutze: Während für die Thesen meist Personen ins Helmhaus eingeladen werden, die nicht im Kunstbetrieb aktiv sind, arbeiten die KünstlerInnen der Manifesta 11 mit sog. “Hosts” zusammen, die einem anderen Beruf als dem der Künstlerin nachgehen. Margaretha Debrunner, Lateinlehrerin am Gymnasium Rämibühl und mit der Künstlerin Shelly Nadashi an einem Kunstwerk zum Dichter Ovid kooperierend, behauptet mit Helmhaus-Kurator Daniel Morgenthaler “Latein sei überflüssig” – um diese These dann vielleicht auch wieder zu verneinen (Mittwoch, 6. Juli 2016, 17 Uhr). Und ob “Kunst von Kirche kommt” oder umgekehrt – das fragt sich Martin Rüsch, Grossmünster-Pfarrer und der Host des Künstlers, Evgeny Antufiev, in der Wasserkirche (Mittwoch, 7. September 2016, 17 Uhr).

Öffnungszeiten Di-So 10 – 18 Uhr, Do 10 – 20 Uhr

www.helmhaus.org

Location:
Helmhaus Zürich
Limmatquai 31
8001 Zürich
Switzerland

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